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Pressemitteilungen
29.01.2014, 12:44 Uhr
Äußerungen zu Flüchtlingssituation in Böbrach
Staatspräsident von Senegal stimmt MdB Huber zu
Der Bundestagsabgeordnete Charles M. Huber hat jetzt Rückendeckung von allerhöchster Stelle erhalten.Der Senegalesische Staatspräsident Macky Sall bestätigte in einem persönlich an Herrn Huber gerichteten Schreiben die Richtigkeit der Aussagen Hubers über die Situation der Menschen im Senegal.
MdB Huber erhält Rückendeckung vom senegalesischen Präsidenten

Hintergrund: Charles Huber, selbst Sohn eines senegalesischen Diplomaten, hatte in einem vielbeachteten Interview in der SZ vom November 2013, die Proteste Senegalesischer Asylbewerber in Deutschland wegen der Abgeschiedenheit der Unterkunft als hanebüchen kritisiert. Dies hatte kontroverse Reaktionen ausgelöst.

Die sechs Flüchtlinge hatten mit einem einwöchigen Hungerstreik gegen ihre Unterbringung im niederbayrischen Böbrach protestieren wollen. Die Kritik bezog sich dabei vor allem auf die abgeschiedene Lage im Wald und 500 Meter Fußweg bis zur nächsten Bushaltestelle bzw. einen Kilometer bis zum nächsten Ort.

Huber, ein fundierter Kenner des Senegal, erklärte, dass der Senegal ein Land mit langer demokratischer Tradition sei, aus politischen oder religiösen Gründen werde dort niemand verfolgt. Er appellierte an die mit dem Thema Asyl beauftragten Institutionen, die Themen Armutsflucht, dem der politischen Verfolgung nicht gleichzustellen: „Wir müssen anfangen, Armut da zu bekämpfen, wo sie entsteht.“

Das bestätigte der Senegalesische Staatspräsident in seinem persönlichen Schreiben und dankte Herrn Huber für die Richtigstellung der Tatsachen.

Charles Huber: „Wer Afrika unterstützen will, darf hier in gewohnter Weise den Kontinent nicht einer Pauschalverurteilung unterziehen. Afrika braucht, um den demographischen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte gewachsen zu sein, ein nachhaltiges Wirtschaftskonzept, was dadurch zerstört wird, in dem Investoren abgeschreckt und einzelne Länder zu Unrecht, ob durch Unkenntnis oder um einer parteipolitischen Programmatik gerecht zu werden, in ein falsches Licht gestellt werden. Man erweist damit der Sache und insbesondere den betroffenen Menschen einen Bärendienst.