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Pressemitteilungen
19.02.2015, 17:06 Uhr
Bundestagsabgeordneter Charles M. Huber unterstützt die Bürgerinitiative „Historische Lindenallee B449“ in Mühltal
Bundestagsabgeordneter Charles M. Huber bringt die Bürgerinitiative Lindenallee mit Vertretern des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie Hessenmobil ins Gespräch. Das Ergebnis bringt Bewegung in eine verfahrene Situation und schafft Zufriedenheit bei den Beteiligten.
MdB Huber: "Wohnqualität in und um Darmstadt muss erhalten bleiben - Die Lindenallee ist ein Teil davon."
Die Bürgerinitiative „Historische Lindenallee B449“(B426 alt), unter dem Vorsitz von Jochen Schweizer, hat den Bundestagsabgeordneten Herrn Charles M. Huber im August 2013, während der letzten Wahlkampfphase, gebeten, dass er sich im Falle seiner Wahl, für die Wiederherstellung der Lindenallee einsetzen soll, nachdem lange Bemühungen bis dahin erfolglos blieben.
 
Die Lindenallee ist etwa 1,8 km lang zwischen Ober-Ramstadt und dem Wald der Stadt Darmstadt. Früher standen hier etwa 500 Lindenbäume im Abstand von etwa sieben Metern. Die Initiative beanstandete den möglicherweise unsachgemäßen Pflegeschnitt und anschließenden Pilzbefall, wonach die Lindenallee inzwischen mehr als die Hälfte des Baumbestandes verloren hatte.
 
Laut der detailliert dargestellten Expertise von Hessenmobil, des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie des zuständigen Landesministeriums, waren Nachpflanzungen nur begrenzt möglich, da an einigen Stellen Leitungen im Boden verlegt sind.
 
MdB Huber sprach im August 2014 dazu mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrinth sowie mit dessen Staatssekretär Rainer Bomba, um in die Verhandlungen einzutreten und einen Lösungsansatz für die Lindenallee zu erarbeiten. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat sich in einem heutigen Termin gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Charles M. Huber und Hessenmobil mit der Bürgerinitiative in einem sehr konstruktiven Gespräch auseinandergesetzt.
 
„Das Ergebnis ist insofern als Erfolg zu bewerten, als dass hier die klaren Zuständigkeiten zwischen Bund und Kommunen explizit erörtert wurden, woraus klar ersichtlich wurde, was machbar ist und was nicht. Zudem wurde der Initiative Lindenallee die Möglichkeit in Aussicht gestellt, einer erneuten Begehung beiwohnen zu können, um etwaige weitere Standorte für Neuanpflanzungen - unter Berücksichtigung des Verlaufs von unterirdischen Leitungen - mit vorschlagen zu können. Ein konstruktives Gespräch, das von beiden Seiten auf der Fachebene geführt wird und so in einem gemeinsamen Ansatz mündet, ist immer ein tolles Ergebnis.", stellt Huber nach dem Termin fest. Per Neuausschreibung wurde nun bereits von Hessenmobil eine andere Firma mit der Pflege der Linden beauftragt, den schädlichen Efeubewuchs sowie den zukünftigen Schnitt der Bäume noch stärker zu kontrollieren.
 
Der gemeinsame Begehungstermin soll bereits in Kürze stattfinden.
 
„Wir müssen alles tun, um die Wohnqualität Darmstadts und des Landkreises Darmstadt-Dieburg zu erhalten, sowohl für die bereits ansässigen Bürger, als auch für hinzuziehende Fachkräfte. Ein gepflegtes natürliches Umfeld ist ein wesentlicher Aspekt in Bezug auf die Attraktivität eines Wirtschaftsstandorts im Allgemeinen.", so der Bundestagsabgeordnete. "Die Lindenallee ist ein Teil davon."