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Neuigkeiten
20.08.2015, 12:05 Uhr | Darmstädter Echo - (wog).
Huber sagt Ja, Zypries ist krank
Die beiden Darmstädter Abgeordneten befürworten das dritte Hilfspaket für Griechenland
„Ich habe mit blau gestimmt“, sagt Charles M. Huber. Das heißt mit Ja. Der Christdemokrat ist damit bei der gestrigen Abstimmung über das dritte Hilfspaket für Griechenland im Bundestag auf der Linie der Partei- und Fraktionsspitze geblieben. 
Die Abstimmung im Bundestag.(Foto:AP)
Berlin/Darmstadt -
Dabei ist der Blick vor allem auf die Rückzahlung der Milliardenkredite durch das wirtschaftlich marode Land gerichtet. Die sei aber nicht möglich, „wenn wir uns von den Verhandlungen mit Griechenland verabschieden“. Über das Hilfspaket und die damit verbundenen Auflagen sei es dagegen möglich, „Einfluss auf die Rückführung der Darlehen zu nehmen“. 
 
Die Aussichten, dass die Gläubiger ihr Geld zurückerhalten, beurteilt Huber als nicht schlecht. Anlass ist die geplante Schaffung eines Treuhandfonds, in den die Einnahmen aus der Privatisierung von Staatsunternehmen fließen. Vor allem die Liberalisierung biete Chancen, zumal dabei höhere Erlöse als bislang geplant erzielt werden könnten. Wichtig sei, dass die Privatisierung in Griechenland nicht wie bislang „in den eigenen Reihen zu niedrigen Preisen“, sondern zumindest gesamteuropäisch erfolge: „Der Meistbietende bekommt den Zuschlag.“
 
Den Artikel im Original finden Sie hier.