Neuigkeiten
01.09.2015 | Der Tagesspiegel / René Bosch
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) gerät nach seinen Äußerungen über Roberto Blanco in der ARD unter Druck - auch aus eigenen Reihen.
Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU), der gestern durch einen Kommentar in der ARD-Sendung "Hart aber Fair" für Aufsehen sorgte, wird für seine Aussagen harsch kritisiert. Der Bundestagsabgeordnete Charles Huber (CDU) sagte dem Tagesspiegel: "Das ist eine Beleidigung, das geht nicht. So etwas betrifft nicht nur Flüchtlinge, sondern auch normale Bürger, Abgeordnete und sogar Staatspräsidenten." 
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01.09.2015 | Darmstädter Echo / kl/dpa
"Roberto Blanco war immer ein wunderbarer Neger, der den meisten Deutschen wunderbar gefallen hat", sagte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Montag in Frank Plasbergs ARD-Talkshow "Hart aber fair". "Holla", sagte Plasberg. Und der Weg war frei für einen heftigen Shitstorm im Internet, deftige Kritik und Rücktrittsforderungen. Im Internet brach ein Shitstorm über Herrmann herein. Einer twitterte unter dem Hashtag #Herrmann sogar: "Läuft das CSU Verbotsverfahren schon?" Ein User namens Patrick Daniel schrieb: "Das ist genau die Art von Rassismus, die einen am meisten sprachlos macht!" und fügte noch den Hashtag #widerlich hinzu.
 
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31.08.2015
Tätigkeitsbericht Mai bis August

Einen umfangreichen Newsletter über die Geschehnisse von Mai bis August präsentiere ich Ihnen mit dieser Ausgabe. Nicht nur die Wochen vor der parlamentarischen Sommerpause, sondern auch diese selbst hielt eine Reihe von Herausforderungen für uns bereit: Debatte zur Sterbehilfe, G7-Gipfel auf Schloss Elmau, Hilfspaket für Griechenland mit zwei Sondersitzungen, Flüchtlings– und Asylpolitik etc. 

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20.08.2015 | Darmstädter Echo - (wog).
Die beiden Darmstädter Abgeordneten befürworten das dritte Hilfspaket für Griechenland
„Ich habe mit blau gestimmt“, sagt Charles M. Huber. Das heißt mit Ja. Der Christdemokrat ist damit bei der gestrigen Abstimmung über das dritte Hilfspaket für Griechenland im Bundestag auf der Linie der Partei- und Fraktionsspitze geblieben. 
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19.08.2015
Vorankündigung: Sendung am Sonntag, 23.8. um 11.05 Uhr Deutschlandradio Kultur
Krimifans kennen Charles M. Huber als Kommissar Henry Johnson aus der ZDF-Krimireihe "Der Alte". Als Politiker im Bundestag kümmert er sich um die Verständigung mit Afrika. Der Spaziergang mit ihm führt durch das niederbayerische Großköllnbach, wo er bei der Großmutter aufwuchs.

Mehr Infos vorab zur Sendung finden Sie hier.
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10.08.2015
MdB Charles M. Huber packt Problem der Wirtschaftsflüchtlinge an der Wurzel
Die Situation in verschiedenen afrikanischen Ländern ist alarmierend. Die junge Generation sieht keine Perspektive mehr vor Ort, ihr Leben sinnvoll gestalten zu können. Die jetzt festgestellte Abwanderung ist erst der Anfang. Der Bundestagsabgeordnete Charles M. Huber, ausgewiesener Experte für Afrikafragen - auch was die reale Lebenssituation in vielen Ländern dort anbetrifft, stellt hierzu fest: "Die Anerkennung von Wirtschaftsflüchtlingen in Europa verschlimmert die Situation auf dem afrikanischen Kontinent. Entwicklungspolitik muss ihre Akzente auf wirtschaftliche Faktoren verstärken, auch NGOs müssen diese Entwicklung stärker berücksichtigen. Der Ausbau einer effizienten Landwirtschaft, die den Bedarf decken und damit Ernährung sicherstellen kann, ist ein wesentliches Beispiel dafür." 
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03.08.2015 | Weserkurier / Ben Zimmermann
CDU-Politiker und Ex-Darsteller Charles M. Huber zur Zuwanderung (Interview mit dem Weserkurier)
Sie fordern, die Armutsflucht vor Ort zu bekämpfen: Ist das angesichts der unüberschaubaren Probleme in Afrika und Nahost nicht eine unlösbare Aufgabe?
Charles M. Huber: Wir dürfen die politisch Handelnden vor Ort nicht aus ihrer Verantwortung gegenüber ihrem eigenen Volk entlassen. Despoten, die korrupt herrschen und ihr Volk unterdrücken, werden sich von Appellen aus Europa kaum beeindrucken lassen. Wir betreiben ja Entwicklungspolitik. In diesem Rahmen sollten wir auch Informationskampagnen starten und die Menschen dort darüber aufklären, was sie hier in Europa wirklich erwartet. Viele denken, dass jeder in Europa sehr viel Geld hat. 
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27.07.2015
MdB Huber fordert strategisches Vorgehen
Flüchtlingsströme werden auf Grund der Unterschiedlichkeit in Bezug auf die Fluchtursachen als sogenannte "mixed flows" dargestellt. Durch die Genfer Konvention sind jedoch nur Flüchtlinge aus Krisengebieten und nicht Wirtschafts- oder Armutsflüchtlinge geschützt.
 
 
  
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16.07.2015 | Darmstädter Echo / Andreas Landwehr
Wirtschaftsminister übt Kritik an neuen Sicherheitsgesetzen
Die neuen Sicherheitsgesetze in China schnüren nicht nur der Gesellschaft die Luft ab, sondern verschrecken auch deutsche Investoren. Vizekanzler Gabriel spart nicht mit Kritik.
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13.07.2015
MdB Huber bestürzt über plötzlichen Tod von Philipp Missfelder
Der Bundestagsabgeordnete Charles M. Huber trauert um seinen Fraktionskollegen Philipp Missfelder. Der 35-jährige Politiker verstarb in der Nacht von Sonntag auf Montag. "Ich bin bestürzt", sagt Huber, "in professioneller und persönlicher Hinsicht ein schwerer Verlust. Mit dem im Dezember verstorbenen Andreas Schockenhoff verlieren wir einen weiteren bedeutenden Außenpolitiker." Sein Mitgefühl gelte Philipp Missfelders Frau und seinen beiden Töchtern. 
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