Neuigkeiten
09.09.2015
MdB Charles M. Huber trifft auf Ex-UN-Generalsekretär
Im Rahmen des Afrikaforum, einer jährlich stattfindenden, hochrangigen Großveranstaltung, die ganz im Zeichen des Kontinents steht, traf CDU-Bundestagsabgeordneter Charles M. Huber auf den ehemaligen ehemaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan.
Weitere Informationen finden Sie hier.
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06.09.2015
Charles M. Huber am Tag der Ein- und Ausblicke des Bundestags
Unzählige interessierte Besucher fanden sich am Tag der Ein- und Ausblicke des Deutschen Bundestags in der Presselounge der CDU/CSU-Fraktion ein. MdB Charles M. Huber hielt dort einen Vortrag zum Thema "Afrika und Wirtschaft" sowie "Islamischer Staat". In einer interaktiven Runde im Anschluss blieb Zeit für Fragen und Diskussion.
Einen allgemeinen Bericht über den Tag der EIn- und Ausblicke finden Sie hier
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04.09.2015
MdB Huber spricht im Ortsverband Seeheim-Jugenheim
Einen Informations- und Diskussionsabend zum Thema "Asyl und Flüchtlinge" vernastaltete der CDU-Ortsverband Seeheim-Jugenheim am Freitagabend. Als Gastredner war der Bundestagsabgeordnete für Stadt und Landkreis Darmstadt/ Damrstad-Dieburg, Herr Charles M. Huber, geladen. Die Mitglieder nutzten die Gelegenheit, neueste Entwicklungen zum Thema aus Berlin zu erfragen.
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04.09.2015 | Hamburger Abendblatt / Sabrina Mazzola
Beitrag zu mutmaßlichem schwarzen Vergewaltiger in "Aktenzeichen XY" doch gezeigt
Aha, ein Ausländer! Das war ja klar! - Vor dieser Reaktion hatte Chefredakteurin Ina-Maria Reize-Wildemann Angst, als sie vor zwei Wochen entschied, einen Beitrag über einen mutmaßlichen Vergewaltiger in Dortmund nicht in der Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst" zu senden. Der Grund: Der Gesuchte ist schwarz. Wegen der Situation der Flüchtlinge wollten sie "kein Öl ins Feuer gießen und keine schlechte Stimmung befördern. Das haben diese Menschen nicht verdient", sagte Reize-Wildemann vor zwei Wochen.
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03.09.2015 | Hauptstadtinsider / Charles M. Huber
Beitrag im Hauptstadt Insider

 „Die Deutschen reden nicht nur, sondern halten, was sie versprechen.“, hört man in den Ursprungsländern der Migranten. Einzelne Ausschreitungen von Rechtsradikalen sind bekannt, in der Gesamtbewertung des Landes jedoch keine nennenswerte Größe. Was aber geschieht mit den Asylbewerbern, wenn die Erfassungssysteme überlastet sind, nicht genügend Arbeitsplätze für diejenigen vorhanden sind, deren Antrag positiv bewertet wurde und integrative Maßnahmen nicht greifen?

 
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02.09.2015
6. September 2015: Tag der offenen Tür im Bundestag
Auch 2015 lädt der Deutsche Bundestag wieder zum Tag der offenen Tür ein: Am Sonntag, 6. September 2015, öffnet das Parlament zwischen 9 und 19 Uhr seine Pforten für die Öffentlichkeit. Erkundet werden können neben dem Reichstagsgebäude auch das Paul-Löbe-Haus und das Marie-Elisabeth-Lüders Haus. Auch MdB Charles M. Huber informiert interessierte Besucher und diskutiert mit ihnen über Afrika und den Islamischen Staat.
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02.09.2015 | Berliner Morgenpost / Walter Bau
CSU-Mann Herrmann erntet für seinen Patzer Kritik. Roberto Blanco findet es nicht so schlimm
Noch wenige Stunden vor der Sendung war man bei der CSU bester Laune. "Heute ist Innenminister Herrmann bei 'Hart aber Fair' in der ARD", twitterte die Pressestelle der Parteizentrale. "Einschalten lohnt sich!" In München ahnten sie nicht, wie sehr sie recht behalten sollten. Mit einem einzigen Satz mischte Joachim Herrmann am Montag die Plasberg-Sendung zur Flüchtlings- und Asylproblematik auf: "Roberto Blanco war immer ein wunderbarer Neger, der den meisten Deutschen wunderbar gefallen hat."
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01.09.2015 | Die Welt / Susanne Dickel
Charles Huber (CDU) attackiert Joachim Herrmann (CSU). Der hatte in einer Talkshow Roberto Blanco "wunderbaren Neger" genannt. "Eine Konzentrationsschwäche war das nicht", sagt Huber.
Charles Huber regt sich über Joachim Herrmann auf. Bayerns Innenminister hatte Roberto Blanco einen "wunderbaren Neger" genannt. "Das ist etwas, was nicht geht", sagt Huber im Periscope-Interview. Das Video dazu finden Sie hier.

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01.09.2015 | Süddeutsche Zeitung
Wortwahl eines Innenministers nicht würdig
CDU-Politiker Charles M. Huber kritisiert Bayerns Innenminister Herrmann für seine Äußerung über Roberto Blanco scharf. Auch die bayerische Opposition empört sich. Der Sänger Roberto Blanco sei ein "wunderbarer Neger". Das sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in der ARD-Talksendung Hart aber fair zum Thema Flüchtlinge. Noch während die Sendung lief, begann im Internet ein Shitstorm über den Innenminister hinwegzufegen. Viele kritisierten Herrmann für diese Äußerung, eine solche Formulierung dürfe es aus dem Mund eines Politikers nicht geben, war der Grundtenor.
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01.09.2015 | Deutschlandradio Kultur
Charles M. Huber im Gespräch mit Anke Schaefer und Christopher Ricke
Die "Neger"-Äußerung von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in der ARD-Sendung "Hart aber fair" hat für viel Empörung gesorgt. Auch der CDU-Politiker Charles M. Huber stört sich an der Äußerung. Der Sänger Roberto Blanco sei ein "wunderbarer Neger" gewesen, entfuhr es Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in der ARD-Talksendung "Hart aber fair" zum Thema Flüchtlinge. Diesen abwertenden Begriff hätte es aus dem Mund eines Politikers nicht geben dürfen, kritisieren viele. Auch der Abgeordnete Charles M. Huber (CDU) stört sich an der Äußerung.
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